2024 bin ich nach Kanada geflogen, um meine Tochter zu besuchen, die dort eine Sprachreise gemacht hat. Nach ein paar gemeinsamen Tagen ging das Abenteuer richtig los: Auto gemietet, Camping-Sachen organisiert und los – ohne großen Plan, nur mit grober Richtung. Ziel war der französischsprachige Teil Kanadas.
Die Route führte von Montréal über Québec, weiter Richtung Adams Gulch und die Gaspé-Halbinsel, anschließend über Grand Falls bis zu den Niagarafällen. In nur 10 Tagen kamen so rund 5.000 km zusammen – mit Nächten im Zelt, spontanen Stopps und ständig wechselnden Eindrücken: weite Landschaften, raue Küsten, dichte Wälder, kleine Orte und starke Natur.
Es war eine dieser Reisen, die einen erden und gleichzeitig süchtig machen. Kanada hat mich nicht zum letzten Mal gesehen – ich komme wieder.































































